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Glossar

Aztekische Muster

Europa entdeckte durch Kolumbus 1492 den amerikanischen Kontinent für sich. Doch deren Ureinwohner blicken auf eine viel längere Kultur zurück, die schon weit vor unserer christlichen Zeitrechnung existierte. Der Begriff Azteken ist eine koloniale Wortfindung. Die Azteken selbst nannten sich zumeist Mexica, womit die Hauptsiedlungsgegend ihrer Stämme schon bezeichnet ist. Die Europäer trafen auf eine hochentwickelte Kultur, deren Kunsthandwerk in voller Blüte stand. Aztekische Muster nähren sich aus so unterschiedlichen Anwendungsgebieten wie Flechtkunst, Keramik, Schmuckherstellung, Kleidungsornamentik, Waffen und Ausschmückung ritueller Gegenstände. Im weitesten Sinne vereinen aztekische Muster Einflüsse aus den mittelamerikanischen und südamerikanischen Indianerstämmen. Neben den Azteken seien hier die Maya genannt, deren Kernsiedlungsraum weiter südlich liegt und die Gebiete Mexikos, Guatemala, Honduras, Belize und El Salvador umfasst. Die Azteken verwandten zunächst schwarz-weiße geometrische Muster. Wellenlinien, Spiralen, Mäander. Schwarz, Blau, Rot und Orange dominieren. Die schillernde Farbigkeit übernahmen sie später von den Mayas, deren polychrome Keramik die Azteken sehr faszinierte. Florale Linien und Anregungen aus der Tierwelt tauchen auf. Federschmuck mit übereinandergelagerten Farbschichten und Goldapplikationen zeichnet ihre rituelle Kleidung aus.


Die Produkte von Smitten verwenden die traditionellen Muster des indianischen Kunsthandwerkes. Natürlich wollen wir dir stilvolle und stimmige Outfits und Accessoires anbieten. Dein eigener Chic soll authentisch sein. Und wenn du unsere Ethno Accessoires kaufst oder verschenkst, kannst du das mit gutem Gewissen tun. Denn Fair Trade ist für uns kein Lippenbekenntnis. Wir arbeiten langfristig mit unseren Partnern in Südamerika zusammen und sichern so den kleinen traditionellen Handwerksbetrieben die Existenz. Selbstverständlich gibt es bei uns keine Kinderarbeit. Der Respekt vor der regionalen und lokalen indianischen Kultur steht bei uns im Vordergrund. Der Smitten Ethno-Shop verkauft keine industriell gefertigten Imitate. Bei uns bekommst du die kunsthandwerklichen Originale.



Baumwolle

Baumwolle war bereits vor Jahrtausenden in verschiedenen Kulturkreisen bekannt und wird seit jeher zur Herstellung von Garnen und Geweben genutzt. Der explizite Anbau der Pflanzen erfolgte zu dieser Zeit unabhängig voneinander an verschiedenen Standorten. So wussten die Menschen sowohl in Indien und in Indonesien als auch in Nord- und in Südamerika um die hervorragenden Qualitäten dieses natürlichen Materials. Allerdings kam die Baumwolle erst im 14. Jahrhundert nach Europa.

Die strauchartige Baumwollpflanze wird bis zu sechs Meter hoch. Ihre Samen bilden lange Haare, welche nach ihrer Ernte zu dünnen Fäden gesponnen werden. Diese Baumwollfäden werden nach schließlich zu äußerst dehnbaren Geweben verarbeitet, die zudem sehr saugfähig sind. Stoffe aus Baumwolle sind hautfreundlich, denn anders als die Schurwolle von Schafen kratzen Baumwollstoffe nicht und sind geschmeidig. Da das Gewebe sehr leicht ist, ist es auch sehr angenehm zu tragen.

Dank all dieser positiven Eigenschaften wird Baumwolle auch heute noch vorwiegend in der Textilindustrie verwendet. Besondere Aufmerksamkeit bekamen Kleidungsstücke aus Baumwolle im Zuge der Hippiebewegung in den 1960er und 1970er Jahren. Viele Hippies pilgerten nach Indien, um nach Erleuchtung zu suchen. Aber die dort geläufigen Methoden der Textilproduktion nahmen sie mit, färbten die leichten Baumwollstoffe in Batik-Optik und kreierten ihren eigenen Look.

Heute werden aus den luftigen Geweben Chino-Hosen, T-Shirts und Kleider gefertigt. Leichte Jacken, Tuniken oder Tücher aus Baumwolle sind ebenso beliebt - so zum Beispiel die Tunika "Shakti", die du im Smitten-Shop in zwei Farben erhältst. Insbesondere die Sommermode profitiert von hochwertigen Sorten wie der Edelbaumwolle, aus dem unser Modell "Sarina" gefertigt wurde. Beide Modelle sind kunstvoll bestickt, was sie zu echten Hinguckern macht.


Berberstoff

Berberstoff ist ein hochwertiges, natürliches Material, welches aus Schurwolle besteht und in Marokko hergestellt wird. Das Hauptknüpfgebiet ist der Moyen-Atlas in Marokko, aber auch in Tanger und Marrakesch werden Berberstoffe geknüpft oder handgewebt. Bei Berberstoffen unterteilen sich die Qualitäten in Simple Knüpfung - ein einfacher Faden wird zum Knoten geschlungen, in Double Knüpfung - der einzelne Faden wird doppelt gelegt, und die Tripple Knüpfung, bei der ein Faden dreifach gelegt zu einem Knoten geknüpft wird und in der Anzahl der Knoten pro Quadratmeter. Die häufigste Knüpfdichte liegt bei ca. 22.500 Knoten, die größte bei knapp 45.000 Florfäden.


Die Schurwolle ist das Hauptmaterial, aus dem Berberstoffe - die bei unseren Taschen und Kissen Verwendung finden - hergestellt werden. Durch die natürliche, unterschiedliche Färbung der Schafswolle erhält der Stoff eine lebendige, warme Ausstrahlung. Im Gegensatz zu den Stoffen für Möbel werden die Teppiche nur mit dezenten Mustern geknüpft. Für die Teppichherstellung eignen sich am besten elastische, spiralförmige Schurwollefasern. Geknüpft ergeben diese den dichten und weichen Berberteppich, den die Berber schon in frühen Zeiten als Schlafunterlage schätzten. Neben der hochwertigen Verarbeitung überzeugt der Berberstoff vor allem durch die ausgezeichnete Hautfreundlichkeit, das robuste Gewebe und durch die leichte Pflege. Kleinere Flecken können mit handelsüblichen Fleckenmitteln entfernt werden, ist die Verschmutzung größer, kann der Berberteppich sogar mit einem entsprechenden Programm in der Waschmaschine gewaschen werden.


Die schweren, dicht geknüpften- oder gewebten Berberstoffe zeichnen sich durch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten aus. Unsere handgearbeiteten Marokko - Taschen Agadir, Casablanca, Tinhir und Marrakech bestehen aus strapazierfähigem, gewebten Berberwollstoff, der zusätzlich mit Kaktusseide veredelt wurde. Die Muster unserer Taschen zeigen die traditionellen Stickereien der Berber, zum Beispiel das Südkreuz- das Sternenbild, welches den Berbern zur Orientierung diente. Der stabile Stoff mit den wundervollen Stickereien wird von den Berbern immer noch - wie auch die Huipils, das traditionelle Gewand mexikanischer Frauen - als Schutz gegen Kälte, Regen oder Hitze getragen.


Borte

Eine Borte ist eine Randverzierung, die in vielen Bereichen zum Einsatz kommt. In der Mode handelt es sich um einen Geweberand, der auf besondere Art gestaltet ist und einen Kontrast zum eigentlichen Stoff bildet. Das Wort Borte hat seinen Ursprung im Französischen. Es wurde abgeleitet vom Wort bordure, eingedeutscht Bordüre. Diese bezeichnet einen Besatz oder ein aufgenähtes Gewebeband. Beliebt ist diese Art der Verzierung nicht nur in der Mode. Man kennt Ornamentborten an Tapeten und Bordüren an Tischdecken, Vorhängen oder Teppichen. Ebenfalls als Bordüre bezeichnet man ein Band aus Fliesen oder Fliesenbruchstücken, das als Band dekorativ die gesamte Wand des Raumes umläuft. Uns sollen hier aber eher die Borten aus dem Textilbereich interessieren. Sie werden von sogenannten Posamentierern hergestellt. Mit einer speziellen Webtechnik werden die Muster und Ornamente in den Besatz geflochten. Borten können aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt werden. Brokat, Strass, Lurex (aluminiumbedampftes Polyestergarn) und Perlen sind nur einige Beispiele.


Unser Ethnostyle und der Boho Look zeichnen sich durch Borten aus Südamerika aus. Die Schmuckbänder der peruanischen Trachten haben einzigartige Muster und leuchtende Farben, die sehr individuell gestaltet werden. Fast jede Familie hat hier ihre eigenen Ornamente und lokal gibt es Unterschiede in der Muster- und Farbgebung. Flip-Flops und Sandalen aus Peruborten sind im Sommer ein echter Hingucker. Die handgefertigten Bänder sind einzigartig, sodass du ein echtes Unikat am Fuß hast. Bei den Borten aus Peru handelt es sich um echtes Kunsthandwerk. Sie werden aus der typischen Wolle der Anden hergestellt und lassen sich für Accessoires wie Gürtel, Taschen, Clutches und Schmuck im Ethnostyle verwenden. Durch die Renaissance des Hippie-Styles der 1960er Jahre sind die peruanischen Borten aufgrund ihrer leuchtenden Farben in Mode gekommen. Traditionelle Blumenmotive, grafische Muster, eingearbeitete Perlen und Strass lassen die Borten zum Highlight werden. Sie bilden einen optischen Kontrast und peppen jedes Outfit auf.


Ethno

War der Ethno-Look einst ein außergewöhnliches Mitbringsel aus dem Urlaub bei fremden Kulturen, hat sich daraus im Laufe der Zeit ein hipper Modetrend entwickelt, der nicht nur die Kleidung, sondern auch Wohnaccessoires wie Teppiche, Wandbehänge oder Kissenhüllen umfasst. Der besondere Reiz des als Ethno-Style bekannt gewordenen Fashiontrends liegt vor allem darin, dass alte Traditionen auf neue Formen stoßen, wie die iPad-Hülle "Mila" beweist. Dieser sogenannte "culture clash" ist jedoch mehr als hip. Zum einen ist er ein Hinweis auf die fortschreitende Globalisierung. Zum anderen spiegelt er die traditionellen Muster und Farben der indigenen Volksgruppen Afrikas, Asiens und Südamerikas wider.


Der Ethno-Style, den du bei SMITTEN findest, zeichnet sich zudem durch eine Besonderheit aus: Alle Produkte sind handgefertigte Unikate. So bezaubert die Weste "Surat" mit ihren einzigartigen und von Hand gefertigten Stickereien, in denen die für Indien so typischen Spiegelelemente eingearbeitet sind. Auch der Schal "Mumbai" stammt aus Indien und besticht durch seine filigranen Blumenstickereien. "Amanda", "Clara" und "Maria" hingegen kommen aus Peru. Die Kissenhüllen mit ihren farbenfrohen Stickereien aus robuster Andenwolle setzen Akzente im Ethno-Style. Und die handgewebten Kissen aus Marokko verleihen deinem Wohnraum mit ihren markanten Ornamenten einen Hauch des Orients. Die gehäkelten Aufbewahrungskörbe aus Guatemala sind farbenfroh, mit typischen Mustern versehen und bringen beispielsweise dein Bad zum Leuchten. Neben den Körben aus dem Senegal findest du bei SMITTEN aber auch modische Accessoires wie Gürtel, Taschen und Schmuck. Dabei reicht die Farbpalette der markanten Ethno-Farben wie Marsala-Braun über Gewürzfarben wie Curry-Gelb und Chili-Rot bis hin zu kräftigen Akzenten in Pink oder Türkisblau, das das Flair des Ozeans wiedergibt.


Fair Trade

Mit dem Siegel "Fair Trade" garantiert der Händler, dass er die Arbeitsbedingungen in den Ländern, in denen seine Waren hergestellt werden, überprüft und elementare Voraussetzungen sicherstellt. Dazu gehören im Allgemeinen:
- das Verbot der Kinderarbeit
- ein Verbot von Zwangsarbeit
- die Gewährleistung von Mindestlöhnen
- die Ermöglichung von Tarifverhandlungen
- eine allgemeine Versammlungsfreiheit
- die Schulbildung von Kindern der Arbeiter
- ein Diskriminierungsverbot
- die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen
- eine medizinische Grundversorgung.


SMITTEN lässt nicht in Fabriken oder auf Plantagen produzieren. Die Menschen müssen demnach auch nicht in eine größere Stadt umsiedeln, sondern bleiben in der ihnen gewohnten Umgebung, zum Beispiel in ihrer Dorfgemeinschaft in Peru, in der sie etabliert sind. Dort organisieren sie ihr Leben und ihre Arbeit eigenständig. Das heißt, die Handwerker, die für uns arbeiten, versorgen ihre Familien vor Ort und bestimmen ihre Arbeitszeiten selbst. (Einen detaillierten Einblick in das Leben unserer Handwerker in Peru findet Ihr in unserem Blogartikel: Das Leben der Handwerker in Peru: Von Schönheit, Armut und Stolz)


Uns liegt vor allem an einer langfristigen Zusammenarbeit mit den Handwerkern. Daher vergeben wir unsere Aufträge so weit wie möglich im Voraus. Auf diese Weise erhalten auch die Menschen vor Ort mehr Planungssicherheit in Bezug auf ihre Arbeit und auf ihr Einkommen. Zudem ist es uns wichtig, dass wir die aufwendige Handwerkskunst fair und gerecht entlohnen. "Fair Trade" heißt für uns daher, dass wir die vor Ort üblichen Löhne zahlen. Auch bei Abnahme größerer Mengen verzichten wir auf Rabatte oder Ähnliches.


"Fair Trade" heißt für SMITTEN auch, ökologische Verantwortung zu übernehmen. So sind die strengen Richtlinien der Europäischen Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (http://www.reach-info.de/) eine Vorgabe, an die wir uns strikt halten, weil uns die Gesundheit der Menschen und der Umwelt ein wichtiges Anliegen ist. Dabei geht uns sowohl um die Kunden, die unsere Produkte erwerben, als auch um die Arbeits- und Lebensbedingungen unserer Produzenten vor Ort.


Freundschaftsbänder - so bunt und einzigartig

Freundschaftsbänder sind in vielen Kulturen ein Zeichen von Freundschaft, Verbundenheit und Zuneigung. Meist sind sie per Hand geknotet, aus buntem Wollgarn, verziert mit Perlen oder mit Schriftzügen. Durch verschiedene Knot-Techniken entstehen verschiedene Muster und entstehen individuell gestaltete Schmuckstücke. Oft tragen Freunde identische Freundschaftsbänder, um ihre Freundschaft zu symbolisieren. In andere Kulturen tragen Freundschaftsbänder die Aufgabe als Wunscherfüllung. Das Armband soll hierbei einem Freund angelegt werden, der einen großen Wunsch oder ein langfristiges Ziel hat. Reißt das Armband, weil es durchgescheuert wird, so sagt man, dass in diesem Moment der Wunsch in Erfüllung geht. Des Weiteren kann ein Freundschaftsband auch motivierend und unterstützend wirken, da es immer präsent ist und einem an sein Ziel oder seinen Freund erinnert und der Träger dadurch weiß, nicht alleine zu sein. Besonders beliebt sind die bunten Bändchen auch auf Festivals, da sie den Boho Look vervollständigen sowie Freude und Freiheit ausstrahlen. Egal ob ein einzelnes dünnes Band, viele dünne, oder doch lieber dickere Freundschaftsbänder, sie lassen sich perfekt miteinander kombinieren und bieten ein wunderschönes, buntes Gesamtbild.


Bei Smitten findest du viele verschiedene Freundschaftsarmbänder, jedes für sich individuell und einzigartig gestaltet und etwas ganz Besonderes. Unsere Freundschaftsbänder werden in verschiedenen Ländern hergestellt, zum Beispiel in Südamerika, Mexiko oder den Philippinen. Jedes Produkt ist mit viel Liebe handgemacht, es drückt die Kreativität und das aktuelle Befinden unserer Partner Handwerkerinnen aus. Uns ist Fair Trade besonders wichtig, daher bekommen unsere Handwerkerinnen immer einen angemessenen Lohn und wir bieten ihnen eine langfristige Geschäftsbeziehung ohne Preis-Dumping. Unsere Freundschaftsbänder stehen für nachhaltige, ethnisch inspirierte, handgeknüpfte Accessoires, die alle ihre eigene Geschichte erzählen. Mit einem Smitten Armband kannst du Freunden eine große Freude bereiten und eure Welt bunter gestalten.


Hippie

Ein Hippie ist im wörtlichen Sinn ein "angesagter" Mensch, der "in" ist. Der Begriff leitet sich aus dem englischen Wort "hip" ab, was so viel wie "trendy" bedeutet. Die Hippies hatten ihre Blütezeit in den 1960er Jahren. Und Blütezeit kann man in diesem Fall wörtlich nehmen, denn sie wurden auch Blumenkinder genannt, die mit ihrer Flower-Power gegen den Strom schwammen. Ihr Slogan war "Make Love not War" und setzte einen Kontrapunkt gegen den Vietnamkrieg. Das spiegelte sich im Outfit der Hippies wider. Als Bewegung gegen die damalige Gesellschaft fertigten sie ihre Kleidung oft selber an. Dazu gehörten Strickpullover, geflochtene oder gewebte Haarbänder, Batikhemden und -blusen, bunte Gürtel und überhaupt sehr farbenfrohe Outfits. Ihre Autos waren alt und bunt bemalt. Die Jugend dieser Zeit brach damit alle gesellschaftlichen Regeln und revoltierte auf diese Art gegen die Elterngeneration. Als zum Ende der 1960er Jahre die Hippiebewegung zum Massenkult wurde, sahen die Begründer dies als Ende der Flower-Power an und trugen die Kultur am 06.10.1967 in einer Art Trauerzug in San Francisco symbolisch zu Grabe.


Das Comeback der Hippie Kultur

Doch die Kultur lebt weiter. Der heutige Ethnostyle weist viele Motive der damaligen Hippie Mode auf. Accessoires in diesem Stil sind außergewöhnlich und geben deinem Outfit einen kreativen Touch. Mut zur Farbe ist "hip". Boho-Armbänder und bunte gewebte Gürtel lassen sich ganz hervorragend mit schlichter Garderobe kombinieren. Die Farbtupfer verleihen einen Hauch von Flower-Power und Individualität. Tuniken und bestickte Schals wie zur Hippiezeit sind heute wieder in Mode gekommen. Dazu die passenden Vintage-Sandalen und der Sommer kann kommen! Die Hippie Mode ist verspielt und erlaubt vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. So bist du frei in den Gestaltungsmöglichkeiten deines Outfits. Fantasie ist gefragt und Spaß an Farben und Mustern. Der neuer Hippie Look ist bunt, auffällig und liegt voll im Trend.


Kunsthandwerk

Unter Kunsthandwerk versteht man die handwerkliche, aber zugleich stark durch künstlerische Aspekte beeinflusste Herstellung von Gebrauchs-, Dekorations-, Schmuck- oder Ziergegenständen. Kunsthandwerker entwerfen ihre Produkte selbst und fertigen sie auch selbst in handwerklicher Arbeit an. Dies geschieht oft mithilfe traditioneller Handwerkstechniken. Umgangssprachlich werden mittlerweile oft auch solche Produkte selbst als Kunsthandwerk bezeichnet.


SMITTEN liegt es am Herzen, die traditionelle Handwerkskunst aufrecht zu erhalten bzw. wieder neu zu beleben. Aus diesem Grund lassen wir die Produkte, die wir anbieten, nicht irgendwo maschinell produzieren. Jede Tasche, jeder Gürtel und jedes Schmuckaccessoire ist von Hand gearbeitet - und das von Anfang an. Es beginnt beim Spinnen der Fäden, geht über das Weben und Einfärben der Stoffe bis hin zum Nähen und Verzieren jedes einzelnen Stücks.


Jeder, der schon einmal etwas von Hand genäht, gestrickt, gehäkelt oder gestickt hat, weiß, wie viel Arbeit darin steckt und wie viel handwerkliches Geschick von Nöten ist, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Oft ist es die langjährige Erfahrung, die ausschlaggebend ist. Doch Erfahrung kann man bekanntermaßen nicht lernen. Umso glücklicher schätzen wir uns, Menschen gefunden zu haben, die ihr traditionelles Kunsthandwerk verstehen.

So arbeiten wir unter anderem gern mit den peruanischen Handwerkern einer Dorfgemeinschaft in den Anden zusammen, die mit außerordentlicher Fingerfertigkeit, unglaublicher Geduld und viel Liebe zum Detail farbenprächtige Gürtel herstellen. In jedes Stück fließt die Kreativität des einzelnen Handwerkers, der einzelnen Handwerkerin ein, sodass die aus Perlen gestickten Blumenborten und Ornamente immer einzigartige Unikate sind, von denen keines dem anderen gleicht. Und genau das macht die außergewöhnliche Strahlkraft jedes einzelnen Produkts aus.


Das gleiche gilt auch für die filigranen Stickereien auf den Tuniken und Schals aus Indien, für die kunstvoll geflochtenen Körbe von den Philippinen, für die von Hand eingefärbten Batik-Tücher aus Kambodscha sowie für die aus Perlen gewebten Gürtel (Guatemala) und Armbänder (Mexiko). Jedes dieser Produkte ist authentisch und vor Ort entstanden.


Navajo Muster

Das Volk der Navajo, die auch Diné genannt werden, besiedeln heute große Teile des US-amerikanischen Bundesstaates Arizona. Ursprünglich wurden sie von den Pueblo-Indianern beeinflusst, was sich sowohl in ihrer Töpfer- als auch in der Silberschmiedekunst widerspiegelt. Die Navajo-Frauen widmeten sich vor allem dem Webhandwerk, bei der sie Schafwolle verarbeiteten. Die gemusterten Webdecken, die die Frauen an Webstühlen fertigten, wurden als Ponchos verwendet und schützten die Navajo-Indianer so vor Kälte und Regen.


Die traditionellen Muster dieser Webarbeiten sind durch reduzierte Formen gekennzeichnet. Das Navajo Muster wird oft fälschlicherweise als Inka-, Azteken- oder Machu-Picchu-Muster bezeichnet. Typisch für das Navajo Muster sind vor allem Zick-Zack- sowie symmetrisch aufeinander abgestimmte horizontale und diagonale Linien. So entstehen klare Quadrate und Rauten. Wie viele Naturvölker brachten auch die Navajo-Indianer ihren religiösen Glauben in ihrem Kunsthandwerk zum Ausdruck. So wurden die traditionellen Navajo Muster meist in den vier heiligen Farben dargestellt: Weiß, Türkis, Gelb und Schwarz. Jede dieser Farben steht für eine Himmelsrichtung. So repräsentiert Weiß den Osten, Türkis den Süden, Gelb steht für den Westen und Schwarz für den Norden.


SMITTEN bietet dir eine Auswahl kunsthandwerklicher Produkte, die das typische Navajo Muster aufweisen. So findest du den Perlengürtel "Navajo" ebenso in verschiedenen Farben wie das gleichnamige Armband. Beide Produkte sind Bänder, die auf traditionelle Weise von Hand aus kleinen Glasperlen gewebt werden. Für die Stabilität der Gürtel sorgt ein Lederband, auf welches das Perlengewebe abschließend aufgenäht wird. Das schlichte Navajo Muster in seinen verschiedenen Farbausführungen passt hervorragend zu Jeans. Wenn du einfarbige Shirts oder Blusen dazu trägst, kommt das Navajo Muster besonders gut zur Geltung.


Pailletten

Pailletten sind kleine, dünne Plättchen. Sie können entweder aus beschichtetem Kunststoff, Metall oder auch Muschelschalen bestehen. Sie haben in der Regel einen Durchmesser von etwa vier bis zehn Millimetern. Es gibt sie in allen möglichen Farben und Formen, meist sind sie jedoch rund, oval oder auch eckig. Die Oberfläche von Pailletten ist glänzend und in der Mitte befindet sich oft ein Loch, um sie einfacher an Kleidungsstücke oder Accessoires anbringen zu können. Meist werden sie entweder aufgeklebt oder mit Nadel und Faden aufgenäht.


Das Wort "Paillette" stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt "Stroh", "Streu" oder "brüchige Stelle". Wörtlich übersetzt bedeutet "Paillette" heute "Blättchen", "Flocke" oder "Körnchen". Pailletten werden in der Modewelt dazu genutzt, um Kleidungsstücke und Accessoires zu verzieren und sie damit besonders in Szene zu setzen. Bei Bewegungen oder Lichteinflüssen glitzern oder glänzen sie. Das Modestück wird somit zum Blickfang.


Ursprünglich wurden sie aus plattgewalzten Drahtringen gefertigt und waren daher meistens metallfarben, also Silber, Gold oder auch kupferfarben. Heutzutage werden Pailletten in allerlei metallisch glänzenden Farben produziert. Es gibt auch sogenannte "Holopailletten". Diese ändern bei verschiedenen Lichteinflüssen die Farbe, ähnlich wie es bei einer CD der Fall ist. Pailletten werden bevorzugt auf Kostümen, Abendkleidern, Schuhen oder Accessoires angebracht. Dazu zählen zum Beispiel Ketten oder Taschen. Sie eignen sich also durch ihre Auffälligkeit besonders für festliche Anlässe. Inzwischen werden sie aber auch oft auf schlichten Pullovern oder Shirts angebracht, um einen besonderen Effekt zu erzielen. Setzt man Pailletten sparsam ein und kombiniert sie mit neutralen Kleidungsstücken, können sie auch im Alltag getragen werden, ohne übermäßig auffällig zu wirken.


Perlenweberei

Die Perlenweberei und Perlenstickerei sind uralte kunsthandwerkliche Techniken, die aus allen Kontinenten überliefert sind. Von Asien, Arabien, Europa bis Amerika gibt es Belege zur Perlenweberei. Schon bevor Kolumbus auf der Suche nach Indien 1492 Amerika für Europa entdeckte, haben die indigenen Stämme Kunsthandwerk auf hohem Niveau gekannt. Sie verwandten dafür Materialien aus der natürlichen Umgebung, der Pflanzen- und Tierwelt, wie Vogelfedern, Stachelschweinborsten, Edelsteine, Knochen oder Zähne. Dadurch hielten sie die spirituelle Verbindung zu Geistern, den Vorfahren oder demonstrierten ihre hohe Stellung im Gemeinwesen. Die Gleichmäßigkeit der runden Perlenform wurde mit diesen Werkstoffen nicht erreicht, war aber auch in diesen frühen Arbeiten gar nicht beabsichtigt. Das änderte sich mit den Glasperlen, die Kolonisatoren einführten, deren Glasindustrie seit dem 14. Jahrhundert vor allem in Venedig, den Niederlanden und im böhmischen Raum boomte. Die Indianer waren von diesen kleinen Kügelchen angezogen und tauschten sie häufig gegen Gold, dem sie keine so große Bedeutung beimaßen. Die bunt schillernden Perlen werden auf einem festen Untergrund entweder aus Stoff oder aus Leder in verschiedenen Stichtechniken befestigt. Leiten lassen sich die Indios dabei von ihren traditionellen kunsthandwerklichen Mustern.


Die farblich brillanten Produkte der Perlenweberei im Ethno-Shop von Smitten gehen alle auf authentische indianische Vorlagen Südamerikas zurück. Die Perlengürtel mit Vogel- bzw. Blumenmotiv und Boho-Armbänder im Indian Knots Style sind alle handgefertigt. Die einzeln von Hand aufgefädelten Perlen verleihen deinem Outfit eine individuelle Ausstrahlung. Kleine Abweichungen und Unebenheiten machen jedes einzelne Stück zu einem unverwechselbaren Unikat. Die nachhaltige partnerschaftliche Zusammenarbeit von uns mit den kleinen lokalen Handwerksbetrieben basiert auf den Prinzipien des Fair Trade. Wir sichern zum Beispiel mit der Perlenweberei die Existenz der dort beschäftigten Handwerkerinnen.


Peru Stickerei

Im Westen Südamerikas liegt die Republik Peru, die an Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien und Chile grenzt. Geografisch betrachtet gliedert sich Peru in drei Regionen: die Selva, die Sierra und die Costa am Pazifik. Die Sierra umfasst die Anden, die im Norden sehr vegetationsreich sind, und deren hügelige Hochebenen. Aus dieser Region stammt die robuste Andenwolle. Diese bildet die Grundlage für die viele kunsthandwerklichen SMITTEN-Produkte, welche mit den für Peru so typischen Stickereien versehen sind.


Die peruanischen Handwerker und Handwerkerinnen aus den Dörfern in den Anden, mit denen wir zusammenarbeiten, fertigen die Taschen, Kissenhüllen, Kosmetiktäschchen, Gürtel, Pochettes und iPad-Hüllen von Anfang bis Ende mit einfachsten Mitteln und ganz ohne moderne Technik. Jeder der Arbeitsschritte wird von Hand vorgenommen: das Spinnen und Einfärben der Wolle ebenso wie das Weben der robusten Stoffe. Diese Wollstoffe bilden schließlich die Basis für die Erzeugnisse, die mit der plastischen Peru Stickerei verziert werden.


Der 3D-Effekt der farbenfrohen Stickerei aus Peru wird durch die verarbeitete Schafswolle erzielt, welche besonders dick ist. Die Stickerinnen verwenden für unsere Produkte traditionell vor allem florale Ornamente, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die farbenprächtigen Blumenborten, die die Frauen auch auf ihren traditionellen Röcken tragen, bringen die Lebensfreude der Peruanerinnen zum Ausdruck.


Sowohl diese bunten Muster als auch Ton-in-Ton-Arbeiten werden mit Liebe zum Detail auf Gürtel und Kissenhüllen gestickt. Da auch die eigene Kreativität der Stickerinnen in die Arbeiten einfließt, erhält jedes Stück eine persönliche Note und wird zu einem einmaligen Unikat. Abschließend werden die Stücke noch mit den erforderlichen Ösen, Schnallen oder Reißverschlüssen versehen. Einen besonderen Blickfang bieten die kleinen Bommeln und Quasten, die am Kosmetiktäschchen und der Pochette "Linda" angebracht werden.


Statement Kette

Bei einer Statement-Kette handelt es sich um ein Schmuckstück mit einem besonderen Aussagegehalt. Sie vereint damit zwei Dinge. Zum einen sieht sie ansprechend aus und steht dabei vor allem für einen geschmackvollen und hochwertigen Casual-Look. Zum anderen soll sie eine Botschaft vermitteln, die von den meisten ihrer Trägerinnen ganz bewusst gewählt wird. Eine Statement-Kette ist in der Lage, Lebensfreude und Selbstbewusstsein auszudrücken. Dinge, die mit der normalen Körpersprache manchmal nicht zum Vorschein kommen, die aber dennoch auch ohne Worte klarwerden sollen.


Eine Statement-Kette verleiht deinem schlichten Outfit ein aufregendes Finish. Opulent verziert hebt sich der Halsschmuck von einfarbigen Oberteilen ab. Auch zu einfach geschnittenen Kleidern in pastelligen oder kräftigen Farben passt eine auffällige Kette hervorragend. Nicht nur ihre voluminösen Ausmaße machen eine Halskette zur Statement-Kette. Zu den Statement Colliers gehören neben mehrreihigen Ketten auch dicke Lederbänder mit Metallelementen im angesagten Ethnolook. Wer sein Outfit mit einer üppigen Statement-Kette in Szene setzt, sollte auf weiteren spektakulären Schmuck verzichten. Besser ist es, das Outfit mit Accessoires wie Gürtel oder Handtasche abzurunden. Stil beweist die Trägerin des Colliers, wenn sich eine Farbe des Schmucks in der Tasche oder den Schuhen wiederfindet.


Eine Statement-Kette dient vor allem als Blickfang bei einem schlichten Outfit. Gerade bei einfarbigen Oberteilen benötigt der Look etwas, was ihn aufregend und besonders macht. Sehr schön passt sie auch zu Kleidern mit einfachem Schnitt. Besonders betonen kannst du deine Statement-Kette, wenn du sie zu einem aufregenden tiefen Ausschnitt trägst. Auch der Kontrast zu einer leichten Bluse oder einem kurzen Shirt im Sommer wirkt sehr reizvoll.


Vielleicht findest du eine Kette, die dir besonders zusagt. Diese kannst du - abhängig von ihrem Material - mit diversen Outfits kombinieren. Oder du wählst eine Kette, deren Material zu einem bestimmten Oberteil passt. Du hast bei Smitten die Auswahl zwischen verschiedenen Edelmetallen, Stoff, Holz und anderen Materialien und unterschiedlichen Verzierungen. Schaue dir zum Beispiel einmal die Ketten Lilly und Frida an.


Strass

Im Frankreich des 18. Jahrhunderts bestand ein immenser Bedarf an Schmucksteinen. So nahm es nicht Wunder, dass Louis XV einen Juwelier damit beauftragte, Diamanten zu imitieren. Der Elsässer Georges Frédéric Strass widmete sich also der Erfindung und Herstellung der gewünschten Schmucksteine. Aufgrund seines durchschlagenden Erfolges wurde er schließlich im Jahre 1734 zum "Juwelier des Königs" ernannt. Die nach ihm benannten Diamantenimitationen erfreuten sich nicht nur am Hofe des Königs von Frankreich großer Beliebtheit. "Strass" - vor allem im deutschen Sprachraum verbreitete sich diese kurze Bezeichnung der Schmucksteine aus Bleikristall. Der Bleianteil im Glas verhindert dessen Grünverfärbung, deren Unterseite oft foliert ist. Diese spiegelnde Beschichtung sorgt im Zusammenhang mit den Facetten der Glassteine für eine besondere Brechung des eintreffenden Lichts, was das außerordentliche Funkeln von Strass-Steinen bewirkt. So kommen sie Diamanten wirklich erstaunlich nahe. Moderne Strass-Steine werden häufig mit einem Kleber versehen, der sich bei einer Temperatur von 120°C verflüssigt, sodass die Schmucksteine mittels eines Bügeleisens auch in großen Mengen auf Stoffen oder Leder appliziert werden können.


Ganz anders ist dies jedoch bei SMITTEN. Die hier erhältlichen Schmuckstücke werden allesamt von Hand gefertigt und individuell verziert. So wird jedes Stück zu einem Unikat, wie zum Beispiel "Saira", "Shiva" und "Sunita". Hinter diesen Namen verbergen sich einzigartige Bindegürtel, die aus Indien stammen. Jedes Stück besteht aus einem glänzenden Satinband, das von Hand mit Glasperlen und strahlendem Strass bestickt ist. Ein anderer edler Hingucker ist das Armband "Ewi Silver". Es wird in Kolumbien gefertigt: Zunächst werden Silberfäden miteinander verflochten. Diese werden dann mit einer gewebten Borte aus feinen Glasperlen versehen. Den krönenden Abschluss bilden die geschliffenen Strass-Steine, die jedem der Schmuckstücke seinen besonderen Charme verleihen.


Vintage

Der Begriff Vintage kommt aus dem Englischen und steht für "klassisch", "traditionell " oder auch "altehrwürdig". In der Modewelt ist Vintage eine Stilbezeichnung für Kleidung, Schuhe, Schmuck und sonstige Accessoires, die im Look der 1930er bis 1970er Jahre gestaltet sind. Bei Vintage-Mode handelt es sich um Originalteile aus dieser Zeit, die mehr oder weniger ausgeprägte Gebrauchsspuren besitzen. Fundgruben dafür sind vor allem Flohmärkte, Secondhandläden oder entsprechende Börsen im Internet. Als Gebrauchtware sind die Exemplare meist preiswert zu haben. Unter den Begriff fallen außerdem neue und ungetragene Originalstücke, die aus früheren Kollektionen eines Designers stammen. Ihre Preise liegen in der Regel deutlich über denen der Secondhandware.


Neben der "tatsächlichen" Vintage-Mode gibt es den sogenannten Vintage-Stil. Dieser Begriff wird zum einen für Produkte verwendet, die von vornherein mit scheinbaren Gebrauchsspuren hergestellt werden (z.B. löchrige Stoffe, verwaschene Farben, zerfranste Säume). Zum anderen zählen dazu Modeerscheinungen im "Retro-Look", bei denen es sich ebenfalls um Neuware handelt, die lediglich den Stil vergangener Epochen widerspiegeln. Als Stilrichtung in der Mode kam Vintage in den 1990er Jahren zunächst in der Subkulturszene in Großbritannien auf. Den Aufstieg zur Salonfähigkeit brachte der Auftritt von Julia Roberts bei der Oscar-Verleihung 2001, bei der sie in einer Robe aus dem Jahr 1982 erschien. Echte Vintagekleidung wird wegen ihrer Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit und häufig auch Langlebigkeit geschätzt.


Wir bei Smitten legen großen Wert auf traditionelle, prachtvolle Muster und Materialien aus aller Welt und lassen deshalb einige unserer Produkte ebenfalls im Vintage-Stil herstellen. Unsere Statement-Ketten MANOU und FRIDA werden beispielsweise in liebevoller Handarbeit gefertigt und lassen mit ihren individuell gestalteten Blüten jedes Outfit im Retro-Look erstrahlen. Auch Details, wie die filigranen Stickereien und kunstvollen Münzen, die du an unseren HUIPIL Shoppern findest, zeigen den Vintage-Stil und erzählen dir Geschichten der Völker aus den verschiedenen Regionen Guatemalas.